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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 17.10.2011, 13:52 
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Schlüpfling

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Britta hat geschrieben:
Beim Barfen habe ich nur Bedenken, dass manche vielleicht einfach nur Gutdünken füttern, was sie unter Rohfütterung verstehen und es dann zu Mangelerscheinungen kommt. Wer das also machen will, sollte sich gut damit auskennen oder auf Fertigprodukte ausweichen.


Ich halte auch von den Fertigbarf-Produkten nicht viel. Weil oft Dinge verwendet werden die der Hund schlecht verträgt. Es gibt jetzt solche Produkte weil die Industrie gemerkt hat das es im Trend liegt...
Das dein Hund zu festen Kot gehabt hat, kann daran liegen das im Fertigbarf oft Knochenstücke verarbeitet werden.
Mangelerscheinungen kommen bei Hund zwischen 2 und 4 Wochen...Wenn die Ernährung in dieser Zeit Abwechslungsreich ist kann eigentlich nichts passieren...Aber ich gebe Britta recht, man sollte ich vorher informieren was man füttert und wie...
Britta hat geschrieben:
Hund hats zwar gefressen, aber er schien damit Probleme zu haben (aus menschlicher Sicht würde ich sagen, er hat sich geekelt, so sah es nämlich aus), auf rohem Fleisch rumzukauen. Dazu kam, dass er sehr sehr harten Kot bekommen hatte (obwohl er extra noch keine rohen Knochen bekommen hatte), aber ich weiß, dass das auch nur an der Eingewöhnung liegen kann.
Wir haben dann, als das Barf aus war, wieder sein vorheriges Futter gegeben und er wirkte "regelrecht" glücklich, dass es das wieder gab.

Dieses Verhalten ist auch ganz normal, weil dein Hund sehr wahrscheinlich noch niemals Rohesfleisch gesehen bzw. gegessen hat...Dazu kommt das keine Geschmacksverstärker drin sind...Auch Hunde müssen sich gewöhnen, genau wie der Mensch^^
Wie du schon geschrieben hast, es lag an der Eingewöhnungsphase...Also mein Hund würde alles liegen alles für eine Beinscheibe oder grünen Pansen, okay danach würde das "Hunde Fast Food" auch noch rein passen :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 17.10.2011, 14:37 
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Bartagamen: Bartagame Neo
Ich geb ganz ehrlich zu, selber BARF-Mahlzeiten dauerhaft vorzubereiten, der Gedanke fällt mir schwer. Mir kams schon nach den paar Tagen bald hoch von dem Rohe-Fleisch-Geruch, obwohl ich ja nichts weiter tun musste als auftauen und in den Napf füllen. Naja, ich denke, das Futter, was er jetzt kriegt, ist ein akzeptabler Kompromiss zwischen Industriefutter und artgerechter Hundeernährung. Die "normalen" Futtersorten hat er eh nie vertragen, egal ob sogenanntes Premiumfutter oder Discounter-Futter. Bin froh, dass ich damals sehr schnell durch seine Unverträglichkeiten davon weg war. Meist informiert man sich ja leider erst gründlicher, wenn es nicht so funktioniert mit dem Futter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 17.10.2011, 14:50 
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Schlüpfling

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Ich wollte dir jetzt auch kein schlechtes Gewissen einreden...Ich bin für jeden froh, wo sich mit dem Thema Ernährung auseinander setzt...
Ich musste auch erst meinen eckel überwinden, da ich schon seit mehreren Jahren Vegetarier bin...Aber für meine Tiere mache ich alles...
Bevor jetzt die Frage aufkommt wie ich die Rohfütterung mit meiner Einstellung vereinbare, beantworte ich das lieber gleich...Ich bin Vegetarier weil ich Tierschützerin bin und mit dem Gewissen nicht leben könnte, aber eine Artgerechtehaltung gehört für mich zum Tierschutz dazu... :) So viel dazu...

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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 17.10.2011, 15:25 
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Bartagamen: Bartagame Neo
thp2013 hat geschrieben:
Bevor jetzt die Frage aufkommt wie ich die Rohfütterung mit meiner Einstellung vereinbare, beantworte ich das lieber gleich...Ich bin Vegetarier weil ich Tierschützerin bin und mit dem Gewissen nicht leben könnte, aber eine Artgerechtehaltung gehört für mich zum Tierschutz dazu... :) So viel dazu...

Hehe von mir wäre die Frage sicher nicht gekommen, da es bei mir ähnlich ist, ich esse auch kein Fleisch. Wobei unser Hund lieber Tofu mag als ich :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 17.10.2011, 16:12 
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Schlüpfling

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das ist ja witzig :D ...ganja mag auch super gerne tofu...

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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 17.10.2011, 18:09 
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Hey,
Ist zwar jetzt nicht mehr soo aktuell aber ich wollte mal mitmischen..

Unser Boxer,inzwischen schon 5 Jahre,glaubt kein Mensch, bekommt Royal Canin Sensitivy Control und ich kann es mit allerbestem gewissen weiterempfehlen!
Ich muss dazu sagen dass unser Jimmy schon als Welpe anfing einen sehr empfindlichen Magen zu entwickeln,leider ist es heute noch so dass er,kaum hat er das falsche Leckerli gefuttert, Durchfall bekommt.
Das Problem ist es dass er immer wenn er Durchfall hat stark abnahm das heißt bei Boxern ist es ja eh so dass sie nicht viel fett haben bzw haben sollten und die Rippen laut Standard leicht sichtbar sein sollen bla bla bla
Nur hat er wenn er Durchfall hatte immer ausgesehen als wenn er nix zu essen bekommt,das heißt wirbelsäule und Becken zu sehen..

Lange Rede kurzer Sinn,wir haben so soo viele futtersorten ausprobiert und jetzt das richtige gefunden,auch wenn es teuer ist,wichtiger ist es mir
ein gutes Gefühl dabei zu haben und zu wissen das mein Tier gut versorgt ist
Außerdem schmeckt es ihm auch ;)

Was mir etwas sauer aufstößt ist die Sache mit dem "barf ist die artgerechte Ernährung"
Mal vorsichtig ausgedrückt würde ich behaupten,dass ein Hund nicht mehr viel mit dem Wolf zu tun hat,ebenfalls ist er domestiziert und ich persönlich denke nicht dass man seinen Hund mit dem barfen wirklich bei jeder Mahlzeit wirklich alle Nährstoffe,Vitamine usw zuführen kann..
Ich denke es gibt nicht umsonst eine so riesige futterindustrie und Forscher die sich mit der perfekten Zusammensetzung beschäftigen.
Jimmy ist das beste Beispiel,feuchtfutter kann er nicht ab auch wenn es noch so Öko ist und noch soviel Fleisch enthält,genauso wenig rohes Fleisch frisch oder gefrohren..

Ich will damit nicht sagen das barfen grundsätzlich falsch ist aber ich finde die Behauptung dass barfen DAS arterechte Futter wäre etwas waage...meine Meinung

Mfg


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 17.10.2011, 18:32 
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Hmm, ich muss zugeben, dass ich mich auch noch nie tiefgründig damit beschäftigt habe, aber ich sehe das ähnlich.
Es mag eine gute Lösung sein, aber ich denke, es gibt eben nicht DIE Lösung, eben weil viele Hunde einfach zu überzüchtet sind (was wenn ein Hund eine Allergie auf die im Fleisch enthaltenen Eiweiße hat? überzogen, aber warum sollte es sowas nicht auch geben?! )

ich finde zwar auch, das der Hund eben vom Wolf abstammt und Trockenfutter zB für mich unverständlich ist, ABER, um ehrlich zu sein, muss ich lachen bei dem Gedanken, einen "Paris-Hilton-Taschenhund" zu Barfen! Ja es sind auch Hunde, aber, finde ich, nicht mehr wirklich! Bei dem rohes Fleisch? Dann wohl nur Hackfleisch, alles andere würde die doch überfordern *hihi

Also, um es kurz zu machen, ich denke das BARF auch nicht DAS Futter ist, denn denn auch dort muss man wieder supplementieren usw.....
DAS Futter wäre es, wenn er Jagd, sich nimmt was er braucht und ohne weiteres zu tun nimmt was er braucht. Das geht eben nicht.
Rohes Fleisch/Innereien + Zusätze ist für mich am Ende auch wieder nicht sooooooo weit weg vom(guten) Nassfutter in Dosen.

Meine Meinung.

Trotzdem Respekt allen, die sich die Mühe mit dem Barfen machen.

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Aus Gründen der Geheimhaltung befindet sich meine Signatur auf der Rückseite dieses Beitrages.



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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 17.10.2011, 19:22 
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Eileen hat geschrieben:
muss ich lachen bei dem Gedanken, einen "Paris-Hilton-Taschenhund" zu Barfen! Ja es sind auch Hunde, aber, finde ich, nicht mehr wirklich! Bei dem rohes Fleisch? Dann wohl nur Hackfleisch, alles andere würde die doch überfordern *hihi

Das seh ich etwas anders. Es sind genauso "richtige" Hunde wie die Großen - wenn man sie sein lässt, was leider ja oft nicht der Fall ist. Ich hab schon oft gehört, dass auch solche kleinen Hunde gebarft werden und es da keine Probleme mit gibt.
Aber was ich nicht mag ist, wie ich es schon in Hundeforen gelesen habe, dass manche fast als Tierquäler hingestellt werden, weil sie Discounter-Trockenfutter füttern. Das wichtigste ist in meinen Augen, dass der Hund das Futter verträgt und dabei gesund ist. Ich glaube auch, dass es individuell Riesenunterschiede gibt, man muss einfach schauen, womit man am besten fährt.
AennaBanaena hat geschrieben:
Mal vorsichtig ausgedrückt würde ich behaupten,dass ein Hund nicht mehr viel mit dem Wolf zu tun hat,ebenfalls ist er domestiziert und ich persönlich denke nicht dass man seinen Hund mit dem barfen wirklich bei jeder Mahlzeit wirklich alle Nährstoffe,Vitamine usw zuführen kann..

Der erste Gedanke kam mir auch schon öfter. Der Hund ist ja vermutlich dadurch "entstanden", dass er an die Abfälle der Menschen gegangen ist. Auf der anderen Seite soll der Verdauungstrakt sich nicht vom Wolf unterscheiden und auf das Verdauen von Fleisch ausgelegt sein...
Aber wie beim Menschen führen vermutlich viele Wege nach Rom... Wir können ja auch mit den unterschiedlichsten Ernährungsweisen gesund und ungesund leben. Es ist aber schon möglich, alle Nährstoffe etc. abzudecken mit barfen, man muss sich, wie gesagt, nur viel damit auseinandersetzen und rumrechnen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 17.10.2011, 19:49 
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Schlüpfling

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Man kann darüber 100 Jahre diskutieren....ob ja oder nein....am ende macht doch jeder was er will...

Trotzdem muss ich sagen:
Wenn wir kochen, schauen wir auch nicht das jeden Tag genau auf die richtige Menge an Vitaminen, Mineralstoffen u.s.w...Wir essen an dem einen Tag mehr davon und an anderen Tagen dafür weniger...Auf lange Sicht haben wir aber alle Nährstoffe die wir brauchen...Und genau so ist das beim Hund...Ich suppelemtiere nicht sehr viel, weil wir das nicht brauchen. Das einzige was ich jeden Tag drunter mische sind verschiedene Öle und grünlipp Muschel für seine Gelenke, das müssen wir weil er behindert ist. Ganja bekam als Welpe die Pfote abgeschnitten von seinen so genannten Züchtern (Vermehrer) im voll Rausch...Ganja bekommt auch ab und zu ganze Tiere zu essen, mit allem drum und dran.

Eileen hat geschrieben:
(was wenn ein Hund eine Allergie auf die im Fleisch enthaltenen Eiweiße hat? überzogen, aber warum sollte es sowas nicht auch geben?! )

ich finde zwar auch, das der Hund eben vom Wolf abstammt und Trockenfutter zB für mich unverständlich ist, ABER, um ehrlich zu sein, muss ich lachen bei dem Gedanken, einen "Paris-Hilton-Taschenhund" zu Barfen! Ja es sind auch Hunde, aber, finde ich, nicht mehr wirklich! Bei dem rohes Fleisch? Dann wohl nur Hackfleisch, alles andere würde die doch überfordern *hihi

Es gibt Hunde die eine Unverträglichkeit bei Rindfleisch haben, dann lässt man es einfach weg und füttert andere Fleischsorten, z.B. Pferd, Lamm, Hühner u.s.w.....

Und ihr werdet lachen, ich kenne einen "Paris-Hilton-Taschenhund" der gebarft wird und der ist keineswegs überfordert....Er bekommt auch nicht nur Hackfleisch^^

Das wichtigste ist das jeder von uns sein Bestes tut und nach bestem Wissen und Gewissen handelt....

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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 18.10.2011, 18:52 
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Britta hat geschrieben:
Eileen hat geschrieben:
muss ich lachen bei dem Gedanken, einen "Paris-Hilton-Taschenhund" zu Barfen! Ja es sind auch Hunde, aber, finde ich, nicht mehr wirklich! Bei dem rohes Fleisch? Dann wohl nur Hackfleisch, alles andere würde die doch überfordern *hihi

Das seh ich etwas anders. Es sind genauso "richtige" Hunde wie die Großen - wenn man sie sein lässt, was leider ja oft nicht der Fall ist. Ich hab schon oft gehört, dass auch solche kleinen Hunde gebarft werden und es da keine Probleme mit gibt.
Aber was ich nicht mag ist, wie ich es schon in Hundeforen gelesen habe, dass manche fast als Tierquäler hingestellt werden, weil sie Discounter-Trockenfutter füttern. Das wichtigste ist in meinen Augen, dass der Hund das Futter verträgt und dabei gesund ist. Ich glaube auch, dass es individuell Riesenunterschiede gibt, man muss einfach schauen, womit man am besten fährt.

Tierquälerei ist es nicht, aber auch keine artgerechte Ernährung. Wenn man auf die Inhaltsstoffe schaut, tauchen eigendlich nur Sachen auf, welche im Hundefutter nur sekundär enthalten sein sollten. Der Fleischanteil beträgt dann auch ganze 4% und davon ist das Meiste auch nur Schlachtabfall. Und in den Dose der Handelskette, welche sich in Nord und Süd teilt, sind oft ca.10% nur Glibberzeug drin.
Letztendlich ist die Fütterung eine Wissens- und Gewissensfrage, welche jeder für sich selbst klären muss.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 07.04.2012, 20:10 
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Schlüpfling
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Jetzt mal ganz im ERnst . Das Thema Futter bei Hunden ist immer ein Thema das für sehr viel Streit sorgt.
Ich glaube nicht das es eine Marke gibt die für alle Hunde "optimal" ist gneuasowenig wie es Futter gibt das nur schlecht ist ( hier schließe ich Discount Futter ausdrücklich mit ein Da es durchaus Organisationen gibt die diese sehr gut bewerten ) auch das Thema Barfen hat sowohl Vor als auch Nachteile .


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 08.04.2012, 06:26 
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Laeya hat geschrieben:
Jetzt mal ganz im ERnst . Das Thema Futter bei Hunden ist immer ein Thema das für sehr viel Streit sorgt.
Ich glaube nicht das es eine Marke gibt die für alle Hunde "optimal" ist gneuasowenig wie es Futter gibt das nur schlecht ist ( hier schließe ich Discount Futter ausdrücklich mit ein Da es durchaus Organisationen gibt die diese sehr gut bewerten ) auch das Thema Barfen hat sowohl Vor als auch Nachteile .

Naja - nur schlecht geht nicht. Es macht ja schliesslich wenigstens satt und enthällt Spuren von Vitaminen.
Diese Bewertung bezieht sich aber leider auch oft nur auf das Produktionsverfahren und nicht auf die Futterquallität. Das steht dann aber nicht auf der Dose.
Ausserdem sollte man sich auch den Fett-Anteil anschauen. Wenn dieser nicht beachtet wird und dann auch noch nach dem Empfehlungen des Herstellers zur Futtermenge ansieht, versteht man, warum einige Hunde ihr Fell in XL tragen.

Wenn du dir nochmal die Fotos am Anfang anschaust, siehst du, wo der Unterschied ist.
Wenn man dann noch einen Hund hat, der zwei von drei Merkmalen für eine höhere Wahrscheinlichkeit einer Magendrehung hast, überlegst du nicht mehr, ob nicht auch das billige reicht.
Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 08.04.2012, 09:54 
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Jungtier

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Wir barfen voll.

D.h. Keinerlei zusätze . Keine handelsüblichen le kerchen.

Elvis wiegt 38 kg ist senior und demnach energiereduziert.

Er bekommt täglich 500 gr. Fleich in einem verhältnis von 1 zu 3
Also 1 teil innerein 3 teile fleich.

Pro woche ca 500 - 1000 gr. Obst gemüse zusätzlich.
Einmal pro woche nur innerein.

Zum knabbern zweimal pro woche knochen .

Beim gassi gehen als lecker hen hühnerhälse oder pansen.

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Wenn Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen; müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!!!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 08.04.2012, 11:23 
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Schlüpfling
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Registriert: 07.04.2012, 12:57
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Das Thema Barfen interessiert mich schon. Allerdings hab ich bisher keine guten Seiten im Internet gefunden. Und wenn, dann war das Fleisch wirklich sehr sehr teuer. Bei unseren Metzger hatte ich schonmal gefragt, aber der hat sowas nicht da. Könntet ihr mir sonst eine Webseite empfehlen?

lg Laeya


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 08.04.2012, 11:46 
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Jungtier

Registriert: 01.04.2012, 14:01
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Wir beziehen das fleisch Uber den pansen express ( einfach googeln).

Was barfen und wieviel und wie da gibt es 1000 und mehr meinungen zu.

Wir haben das umsteigen nie bereut und haben geshaut wie es unserem dicken am besten geht.

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