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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 09.04.2012, 06:37 
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blackdemone hat geschrieben:
Was barfen und wieviel und wie da gibt es 1000 und mehr meinungen zu.

Wir haben das umsteigen nie bereut und haben geshaut wie es unserem dicken am besten geht.

Eine allgemeingültige Antwort kann und wird es nicht geben, da alle Tiere unterschiedlioch sind und andere Ansprüche haben. Es gibt maximal Richtlinien, aber der eigene Weg geht nur über das genannte "schauen".

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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 12.04.2012, 08:29 
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Nur mal eien kleien Frage von eienr unwissenden Person am Rande; warum bekommen eure Hunde OBST? Wenn doch BARF so natürlich ist, welcher Wolf frisst in der Natur Obst? Oder hab ich was nicht mitbekommen? (Das ist nicht bös gemeint, nur irgendwie seltsam, finde ich)

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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 12.04.2012, 10:53 
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Jungtier

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Auch wölfe fressen mal reifes fall obst.

Undzudem hat z.b banane als leckercgen nach pansen den vorteil das er kaum durchfall hat.

Versuch macht klug.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 13.04.2012, 04:46 
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Eileen hat geschrieben:
Nur mal eien kleien Frage von eienr unwissenden Person am Rande; warum bekommen eure Hunde OBST? Wenn doch BARF so natürlich ist, welcher Wolf frisst in der Natur Obst? Oder hab ich was nicht mitbekommen? (Das ist nicht bös gemeint, nur irgendwie seltsam, finde ich)

Und wennn der Wolf es nicht selbst isst, dann wird das Obst von seinem "Futter" gefressen. :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 13.04.2012, 12:08 
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Der Hund meiner Eltern frisst vorallem im Sommer viel Obst. Einfach weil sie an die Bäume und Sträucher geht und sich das Reife Obst abzupft. Klingt lustig, aber wir konnten sie dabei sogar mehrmals beobachten. Wenn wir nicht schnell genug sind, haben wir vom Obst nix mehr für uns :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 13.04.2012, 13:37 
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Unser Hund hat letztes Jahr Feigen und Walnüsse (selbst geknackt ;) ) aus dem Garten mit Begeisterung gefressen, wobei wir zweites etwas eindämmen mussten, da es ihm in größeren Mengen nicht so gut bekam.
Ich weiß nur nicht, wie das mit der Verwertung aussieht, bin jetzt auch nicht sooo der Profi in Sachen Hundeernährung. Öfter wird ja argumentiert, dass zumindest Gemüse nur verwertet werden kann, wenn es schon aufgespalten ist durch Kochen und Pürieren. Aber das macht man ja eigentlich beim Barfen. Wieviel der Wolf in der Natur über die Beute oder Obstfressen aufnimmt, darüber sind sich ja die Experten scheinbar nicht einig (kommt mir zumindest so vor, habe da schon sehr widersprüchliche Aussagen gelesen, allerdings habe ich mich jetzt mit Studien zu dem Thema bislang auch nicht intensiv befasst).

Da unser Hund mittlerweile auch das meiste Gemüse gerne frisst, kriegt er auch schon mal etwas roh davon ab, einfach, weil er es gerne frisst, ob er es nun so verwerten kann oder nicht. In Lennys Nassfutter ist auch immer neben einem großen Fleischanteil viel Gemüse und Obst. Da wir aber glücklich sind, überhaupt ein Futter gefunden zu haben, mit dem alle Beteiligten glücklich sind (okay, außer unserem Geldbeutel ;) ), werde ich das sicher nicht ändern, egal wieviel Gemüse oder Obst der Wolf frisst oder nicht frisst :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 14.04.2012, 16:46 
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Danke für die Aufklärung.

Ich hatte mich nur gefragt, warum zusätzliches Obst/Gemüse weil cih ja davon ausgehe, dass das "Futter" schon entsprechend das Grünzeug und Obst/Gemüse gefressen hat und es daher nciht mehr zusätzlich für den Hund/Wolf notwenidg wäre.

Wenn sie das aber gerne fressen, dann rein damit ;)


und es war auch eher als Grundlagen-Frage gedacht, ähnlich wie "Warum gibts Katzenfutter Rind, ... aber kein Maus" falls ihr versteht was ich meine :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 20.10.2013, 12:44 
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Huhu,

Zitat:
Man kann darüber 100 Jahre diskutieren....ob ja oder nein....am ende macht doch jeder was er will...


... solange es dem Hund gut geht, ist dabei auch nichts einzuwenden. Ich sehe keinen Grund, warum ich barfen sollte, und mir das Leben unnötig schwer machen sollte, wenn der Hund gesund ist.

Wenn sich die Leute so viele Gedanken über ihre eigene Ernährung und die ihrer Kinder machen würden, würden in den Schulhöfen weniger fettleibige und magersüchtige Kinder rumrennen.

Eine Mutter, die zu mir in die Sprechstunde kam, ultra fett, bestimmt 120 kg, züchtet irgendeine große Hundrasse (weiß nicht mehr welche), erzählt mir was von artgerechter Hundeernährung (barf) und wenn ich mir sie anschaue und ihre 13jährige Tochter, die wahrscheinlich schon 80-90 kg auf die Waage bringt, dann lasse ich mir von solchen Leuten nicht gerne Tipps geben.

Sicher, ich weiß selbst, dass nicht jeder so ist. Aber ich finde, es wird ein ganz schönes Brimborium um das Thema gemacht. Letztendlich muss man doch selbst entscheiden, was man will und was gut für den Hund ist. Es gibt Hunde, die nicht mit Fertigfutter klar kommen, aber man kann das genauso wenig als Beweis dafür nehmen, dass man deshalb alle Hunde barfen sollte.

Mein Hund bekommt zur Zeit noch Eukanuba, aber ich stelle auf getreidefreies Hundefutter um. Wenn der Sack bald leer ist, möchte ich Wolfsblut bestellen.

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Liebe Grüße,
Risotto


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 Betreff des Beitrags: Re: Hundefutter
BeitragVerfasst: 27.10.2013, 07:42 
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Risotto hat geschrieben:
Eine Mutter, die zu mir in die Sprechstunde kam, ultra fett, bestimmt 120 kg, züchtet irgendeine große Hundrasse (weiß nicht mehr welche), erzählt mir was von artgerechter Hundeernährung (barf) und wenn ich mir sie anschaue und ihre 13jährige Tochter, die wahrscheinlich schon 80-90 kg auf die Waage bringt, dann lasse ich mir von solchen Leuten nicht gerne Tipps geben

Ach Quatsch, die Tochter hat bestimmt nur schwere Knochen und ein dichtes Fell. :mrgreen:

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